Samstag, 15. März 2008

Telefonsex vom Handy



Die Online-Welt eröffnet ja bekanntlich dem Nutzer einen Reichtum von ungeahnten Möglichkeiten.So werden die erstaunlichsten Anwendungen mit Hilfe des World Wide Webs abgelöst .Schauen wir einmal auf den guten alten Telefonsex, der früher normal über das Haustelefon geführt wurde. Der geneigte Kunde konnte in Pornoheften oder den Telefonsex-Werbespots ein Webcam-Girl des Geschmackes wählen und sich verbal Erleichterung verschaffen. Viele neue Features bereitet einem die Online-Welt, indem es möglich ist die Telefonsex-Dame live per Webcam zu beobachten. Man kann also nicht mehr Verkohlt werden, da auch schon im TV über das Geheimnisdiskutiert wurde, das viele der Telefonsex-Anbieterinnen Männer sind, der Anteil wird dabei auf etwa 1/3 geschätzt.Das ist also mittels Webcam nicht mehr möglich und man sieht per Livestream, wie sich das Telefonsexgirl in Dessous vor der Cam zeigt und mit vielerlei Sexspielzeug arbeitet.Doch es gibt noch eine Menge mehr, denn die Telefonsex-Girls (so die Bezeichnung) können daheim kleine Pornos zum downloaden ( meist sehr kurze Pornofilme ) anbieten und auch das ansehen von Sex-Bildern,zum anschärfen sind möglich.Besonders Erwähnenswert ist dabei der sogenannte Cyberdildo, der eigentlich kein Dildo sondern ein Vibrator ist.Diese Vibratoren lässt sich an den Computer der Telefonsex-Dame anschliessen und der Kunde ist in der Damit nimmt er dann direkt Kontrolle auf die Stimulation des Telefonsex-Girls.Logischerweise ist es auch möglich einen Livestrip vorstrippen zu lassen und es werden auch Oralsex und Analsex gezeigt.Die Teilweise bis zu 200 Damen und Herren bietet auch Nischencontent, das schliesst sogenannte Telefonsex Fetischangebote ein, auf denen dann Oma-Sex , Natursekt-Vorführungen , Bondage / BDSM-Sessions oder Elektrosex angeboten wird.Ganz frisch sind übrigends die Sessions von Telefonsex Dominas die nun auch Erziehung per SMS-Mitteilungen anbieten.Wer noch nie Telefonerotik versucht hat, kann bei einigen Anbietern Telefonerotik kostenlos testen und es gibt auch schon Angebote die unter den üblichen 1,99 euro liegen.Vorzugsweise sollte man eine breitbandige Internetanbindung benutzen, je zügiger dieser ist umso grosser und detaillierter ist die Darstellung des Webcamsex.

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